Montag, 29. Januar 2007
Alt und beschäftigt
Samstag, 20. Januar 2007
Bocklosester Samstag ever.
Dienstag, 16. Januar 2007
Mittwoch, 10. Januar 2007
Dienstag, 9. Januar 2007
Haben Blogger ein Privatleben?
Nachem ich gerade bei Frau K. im Blog die Frage "Was wollen Sie von sich enthüllen?" gelesen hatte (zugegebenermaßen in einem etwas anderen Zusammenhang), lud dieser Gedanke zum Weiterspinnen ein. Wenn jemand ein Blog betreibt (diese "Das ist mein gerade auf die Welt geschobener Zwerg und dieser Beitrag kommentiert sein 354. Bäuerchen!"-Blogs" mal ausgenommen), hat erin aller Regel irgend ein Mitteilungsbedürfnis.
Zumeist breiten die Menschen dann entweder ihre Frustrationen, Sichtweisen zum Tagesgeschehen, sexuellen Vorlieben, Nöte, Ängste, Freuden und lustigen Erfahrungen vor der Online-Gemeinde aus.
Man lässt teilhaben, um die Meinungen der Anderen zu lesen, zu schmunzeln und sich in dem Gefühl zu sonnen, dass man nicht alleine ist. Insbesondere erfreut ist, wer einen Seelenverwandten findet. Andere teilen einfach nur mit und bekennen "Ach, wie schwer ist es, ganz alleine die ganze Wahrheit zu kennen! Aber das werden sie nicht verstehen, nein, das werden sie nicht verstehen...". Sie lassen zwar auf die Leinwand in ihrem Kopf gucken, der Film ist jedoch auf Japanisch und die Untertitel wurden gezielt weggelassen.
Insgesamt ist Frage danach, was man von sich enthüllen will, auf zweierlei Weise zu betrachten.
Einerseits als völlig überflüssig und als Antwort müsste eigentlich reichen:"Lies doch meinen Blog!". Andererseits ist es wohl das Persönlichste, was man einen Blogger fragen kann.
Wie hiess es schon in Hamlet:"Ihr wollt in das Herz meines Geheimnisses dringen, Ihr wollt mich von meiner tiefsten Note bis zum Gipfel meiner Stimme hinauf prüfen."
Werfen wir also das Stöckchen in die Runde:
Was wollen Sie von sich enthüllen?
Um Betroffenheit zu schaffen, lade ich offiziell SirParker, Waschsalon, Medienjunkie, Fräulein Wunder, Frau K., Herrn Spiegelei und natürlich Miss Bexter zur Beantwortung ein.
Alle anderen Leser sind natürlich "inoffiziell" eingeladen und aufgerufen, das Stöckchen weiterzuwerfen.
Zumeist breiten die Menschen dann entweder ihre Frustrationen, Sichtweisen zum Tagesgeschehen, sexuellen Vorlieben, Nöte, Ängste, Freuden und lustigen Erfahrungen vor der Online-Gemeinde aus.

Insgesamt ist Frage danach, was man von sich enthüllen will, auf zweierlei Weise zu betrachten.
Einerseits als völlig überflüssig und als Antwort müsste eigentlich reichen:"Lies doch meinen Blog!". Andererseits ist es wohl das Persönlichste, was man einen Blogger fragen kann.
Wie hiess es schon in Hamlet:"Ihr wollt in das Herz meines Geheimnisses dringen, Ihr wollt mich von meiner tiefsten Note bis zum Gipfel meiner Stimme hinauf prüfen."
Werfen wir also das Stöckchen in die Runde:
Was wollen Sie von sich enthüllen?
Um Betroffenheit zu schaffen, lade ich offiziell SirParker, Waschsalon, Medienjunkie, Fräulein Wunder, Frau K., Herrn Spiegelei und natürlich Miss Bexter zur Beantwortung ein.
Alle anderen Leser sind natürlich "inoffiziell" eingeladen und aufgerufen, das Stöckchen weiterzuwerfen.
Fühlen Sie sich jedoch keinesfalls verpflichtet.
Ach ja - eines noch: sollten Sie nicht mitmachen, erschiessen wir diesen Hund.
Montag, 8. Januar 2007
Maß nehmen
Dickermann mobil
Der dicke Mann braucht ein neues Auto. Schliesslich hat das alte Vehikel (nein ich gebe meinen Autos keine Namen - abgesehen vielleicht von einem gelegentlichen, liebevollen "Dreckskarre") die 10-Jahresgrenze überschritten, die Erde 6x umrundet und einen Reparaturzustand erreicht, der teuer ist.
Teuer heisst in diesem Falle, dass ich genausoviel Geld in eine Instandsetzung stecken müsste, wie für eine Anzahlung zu einem vernünftigem und halbwegs neuen Fahrzeug von Nöten wäre.
Apropos Nöte. Da sitzt er nun und grübelt, der dicke Mann, der ja nun kein Langstreckenautobahnfahrer mehr ist, ob er nicht vielleicht einen Corsa erwerben sollte. Hemmungsloser Rückfall in das Kleinwagengelichter von dem stolzen Caravan, den er derzeit sein Eigen (und "Dreckskarre") nennt.

Und soll man bei dem allgemeinen Unsicherheitsgewese in puncto Zukunft überhaupt noch soviel Geld in einer Finanzierung an das dicke Bein binden?
Oder preismässig doch lieber ein ausrangiertes rumänisches Taxi erstehen, das dank geschmuggelter tschechischer U-Bahn-Ersatzteile billig instandzuhalten ist, aber auf optischem Wege Krebs hervorrufen kann?
Teuer heisst in diesem Falle, dass ich genausoviel Geld in eine Instandsetzung stecken müsste, wie für eine Anzahlung zu einem vernünftigem und halbwegs neuen Fahrzeug von Nöten wäre.


Und soll man bei dem allgemeinen Unsicherheitsgewese in puncto Zukunft überhaupt noch soviel Geld in einer Finanzierung an das dicke Bein binden?

Freitag, 5. Januar 2007
Getränke, die die Welt nicht braucht:

Schneegestöber:
Man nehme:

2 cl heissen Doppelkorn

Verrühren - fertig!
Börks! Na danke!
Donnerstag, 4. Januar 2007
Das weisse Blatt und ich...

Und schliesslich sagen mir Uhr und Kalender, die beiden Schufte: "Zeit? Zeit hast Du nicht!"
Morgen. Morgen durchschlage ich den Knoten! Bestimmt.
Mittwoch, 3. Januar 2007
2007
Nach ausgiebigen Feierlichkeiten auf dem Landsitz kehrt der dicke Mann nun zum Studium zurück. Die Diplomarbeit schreibt sich schließlich nicht von allein.
Der Jahreswechsel war einfach schön.
L. und seine Frau S. sowie G. und dessen Frau M. haben B. und mich über Sylvester besucht und Leben in unser ländliches Domizil gebracht.

Entspannte Abende bei Rotwein, lüttjen Lagen, Diskussionen und viel zu lange vernachlässigten Gesellschaftsspiele wie etwa "Grass" haben die Moral gestärkt und erlauben es mir nun wieder , frisch und munter an die Arbeit zu gehen.
Zu verlogen? In Ordnung. "Frisch" und "munter" sind nicht ganz die Adjektive, die man eigentlich wählen will, wenn man nach herrlich verfaulenzter Zeit wieder in die Phase des Schaffens zurückkehrt, aber was soll es.
"Ach neeeeeeeeeeeeee!" ist schliesslich keine passende Überschrift, wenn man Aktionismus vortäuschen will.
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